Big Bend Fish Return System

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Project Type: Coal-Fired Plant
Rohrmaterial:
  • FK
Rohrgröße: 18”/ DN450
Ort: N.z.

Als ein Kohlekraftwerk mit vier Blöcken eine Lösung für ein Fischschutzsystem brauchte, wandte man sich an Victaulic, um für die Bewegung der Rohrleitung und Zuverlässigkeit des Systems zu sorgen.

Um das Kühlsystem des Kraftwerks zu unterstützen, werden große Wassermengen aus der örtlichen Bucht entnommen. In dem Wissen, dass jedes Jahr durch die Kraftwerks-Kühlwassersysteme Milliarden Fische und Wildtiere verletzt werden, wollte der Betreiber ein Fischschutzsystem installieren, um seine Umweltbelastung zu verringern. Mit dem System können die Fische und Wildtiere sicher wieder in die Bucht zurückkehren.

Das Fischschutzsystem besteht aus einem glasfaserverstärkten 18“-Rohr (FK). In diesem System kamen nicht-kraftschlüssige flexible Kupplungen für FK Typ 229S von Victaulic zum Einsatz, mit denen die Firma die FK-Rohre sicher verbinden konnte. Oft müssen Firmen FK-Rohre durch „Wrapping“ verbinden. Diese Rohrverbindungsmethode ist potenziell gefährlich, teuer und erfordert ein speziell geschultes Installationsteam. Mit den Kupplungen Typ 229S wurden die Sicherheitsbedingungen auf der Baustelle wesentlich verbessert und die Installationsdauer wurde drastisch reduziert.

Die Victaulic Typ 229S wurde auch ausgewählt, weil sie die thermische Bewegung des Systems ausgleichen kann. An der Küste ist das Kraftwerk extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt, was dazu führt, dass sich die Rohrleitungen ausdehnen und zusammenziehen. Die nicht-kraftschlüssigen flexiblen Kupplungen Typ 229S bieten die nötige Flexibilität, um die Bewegungen auszugleichen.

Neben der Handhabung der thermischen Bewegung wünschte der Anlagenbetreiber auch leichten Zugang zum Fischschutzsystem zwecks Reinigung und Wartung. Durch die nicht-kraftschlüssigen flexiblen Kupplungen Typ 229S von Victaulic kann das Team leicht an das System gelangen, wenn eine Reinigung oder Wartung nötig ist. Die Victaulic-Rohrverbindungen können leicht vom Wartungspersonal auseinander genommen und wieder zusammengesetzt werden. Diese Aufgabe wäre bei einer Glasfaser-Stoßverbindung wesentlich arbeits- und zeitaufwendiger.