Salzwasserentsorgungsanlage Crestwood Gondor

Salzwasserentsorgungsanlage Crestwood Gondor – Tankfarm
Wastewater Icon

DAS PROJEKT IM ÜBERBLICK

PROJEKTTYP:
Salzwasserentsorgungsanlage
Eigentümer:

Crestwood Midstream Partners LP

Ingenieur:

Beauftragte Firma:

Rohrmaterial:

HDPE

Rohrgröße:

2''–12''

Ort:

McKenzie County, North Dakota (USA)

Lösungen:

  • Fertigung
  • Projektmodellierung und -design
  • Verkürzter Projektzeitplan
  • Einfache Montage

Mit einer Zulassung zur Annahme von bis zu 50.000 Barrels Produktionswasser pro Tag (b/d) verfügt die Anlage Gondor über zwei Brunnen, zwei Abscheider, zwei Öltanks und 10 Produktionswassertanks auf fast drei Hektar Fläche. Als Crestwood mit der Planung der Salzwasserentsorgungsanlage begann, standen drei Optionen für die Leitungen im Raum: Edelstahl, Glasfaser und HDPE.

„HDPE war die beste Wahl, was Kosten, Konstruktionseignung und Langlebigkeit angeht“, so Mark Donnelly, ein leitender Projektmanager bei Crestwood. „Gondor ist aufgrund unseres Systemaufbaus mit HDPE kompatibel. Es gibt einen kontinuierlichen Einlassstrom durch die Rohre, sodass diese warm bleiben. Selbst wenn es in North Dakota also richtig kalt wird, wirkt sich das nicht auf die Leitungen aus.“

Die Bauarbeiten an der Salzwasserentsorgungsanlage Gondor sollten planmäßig im Sommer 2019 beginnen, mit genügend Zeit bis zur vertraglichen Betriebsverpflichtung mit Teilkapazität bis 1. Oktober 2019. Da die Produzentenkunden von Crestwood weiter wachsende Produktionssalzwasservolumina prognostizierten, musste Crestwood unbedingt eine effiziente Option finden, um das Projekt unter dem Budget auszuführen und die engen Fristen zu halten.

„Und hier kam Victaulic ins Spiel“, berichtet Donnelly.

Die vertikal integrierten Fertigungslösungen von Victaulic versprachen gewaltige Produktivitätsgewinne und effizienteres Arbeiten auf der Baustelle. Außerdem arbeitete das firmeneigene Virtual Design & Construction (VDC) Team mit den Ingenieurdienstleistern von Crestwood zusammen an den Entwürfen für den Arbeitsumfang von Victaulic, die aus 2–12” starken HDPE- und Stahlrohrleitungssystem mit Kunststoffbeschichtung bestanden.  Nach dem Abschluss wurde der Plan in das Gesamtprojektmodell importiert und vom Bauteam von Crestwood abgenommen.

Nach der Genehmigung nutzte Victaulic eine seiner Fertigungswerkstätten, um die Rohrspulen zu montieren und an die Baustelle zu liefern. Die Kombination der vorgefertigten HDPE-Spulen von Victaulic mit den Anpassungen vor Ort mit HDPE-Kupplungen von Victaulic machte Nacharbeit auf der Baustelle praktisch überflüssig.

Donnelly war beeindruckt vom Tempo von Victaulic. „Victaulic kommunizierte mir den Projektablauf so, dass drei oder vier Tage zum Anschließen sämtlicher Tanks reichen würden, nachdem die Spulen angekommen sind. Hätten wir eine handelsübliche Firma beschäftigt, die Fräs- und Schweißarbeiten oder HDPE-Verschmelzungen vornehmen muss, hätte das bei dieser Anzahl an Formteilen wohl drei Wochen gedauert.“

Am Installationstag wurden die Verbindungen mit minimalem Aufwand und maximalem Tempo montiert: 10-mal schneller als mit Schmelz- und Flanschverbindungen. Durch die vorgefertigten Spulen entfiel der Fertigungsbedarf vor Ort, sodass Fräsarbeiten und die Montage einzelner Verbindungen entfielen. Außerdem kommt das Victaulic-System ohne schwierige Schmelzverbindungen zwischen Formteilen und Verschmelzen über Kopf aus – letzteres ist praktisch unmöglich. Die Geschwindigkeit, mit der die Rohrleitungen der Anlage aufgebaut wurden, war beeindruckend. So hatten die Arbeitsteams Zeit für andere Baumaßnahmen, um die Einhaltung des anspruchsvollen Zeitplans zu unterstützen.

Seit Abschluss des Projekts gab es laut Donnelly keine wesentlichen Wartungsprobleme bei der Anlage Gondor. „Crestwood wird Victaulic weiterhin für Niederdruck-Tankanlagen berücksichtigen“, meint Donnelly. „Die Effizienz der Methode von Victaulic ist kaum zu übertreffen.“

Auszeichnung: PPI Energy Piping Systems „Projekt des Jahres“

Veröffentlicht in: Damit am Ende alles passt, Ölfeld-Technologie

IM ÜBERBLICK

PROJEKTTYP:
Salzwasserentsorgungsanlage
Wastewater Icon
Eigentümer:

Crestwood Midstream Partners LP

Ingenieur:

Rohrmaterial:

HDPE

Ort:

McKenzie County, North Dakota (USA)

Beauftragte Firma:

Rohrgröße:

2''–12''

Lösungen:

  • Fertigung
  • Projektmodellierung und -design
  • Verkürzter Projektzeitplan
  • Einfache Montage

Mit einer Zulassung zur Annahme von bis zu 50.000 Barrels Produktionswasser pro Tag (b/d) verfügt die Anlage Gondor über zwei Brunnen, zwei Abscheider, zwei Öltanks und 10 Produktionswassertanks auf fast drei Hektar Fläche. Als Crestwood mit der Planung der Salzwasserentsorgungsanlage begann, standen drei Optionen für die Leitungen im Raum: Edelstahl, Glasfaser und HDPE.

„HDPE war die beste Wahl, was Kosten, Konstruktionseignung und Langlebigkeit angeht“, so Mark Donnelly, ein leitender Projektmanager bei Crestwood. „Gondor ist aufgrund unseres Systemaufbaus mit HDPE kompatibel. Es gibt einen kontinuierlichen Einlassstrom durch die Rohre, sodass diese warm bleiben. Selbst wenn es in North Dakota also richtig kalt wird, wirkt sich das nicht auf die Leitungen aus.“

Die Bauarbeiten an der Salzwasserentsorgungsanlage Gondor sollten planmäßig im Sommer 2019 beginnen, mit genügend Zeit bis zur vertraglichen Betriebsverpflichtung mit Teilkapazität bis 1. Oktober 2019. Da die Produzentenkunden von Crestwood weiter wachsende Produktionssalzwasservolumina prognostizierten, musste Crestwood unbedingt eine effiziente Option finden, um das Projekt unter dem Budget auszuführen und die engen Fristen zu halten.

„Und hier kam Victaulic ins Spiel“, berichtet Donnelly.

Die vertikal integrierten Fertigungslösungen von Victaulic versprachen gewaltige Produktivitätsgewinne und effizienteres Arbeiten auf der Baustelle. Außerdem arbeitete das firmeneigene Virtual Design & Construction (VDC) Team mit den Ingenieurdienstleistern von Crestwood zusammen an den Entwürfen für den Arbeitsumfang von Victaulic, die aus 2–12” starken HDPE- und Stahlrohrleitungssystem mit Kunststoffbeschichtung bestanden.  Nach dem Abschluss wurde der Plan in das Gesamtprojektmodell importiert und vom Bauteam von Crestwood abgenommen.

Nach der Genehmigung nutzte Victaulic eine seiner Fertigungswerkstätten, um die Rohrspulen zu montieren und an die Baustelle zu liefern. Die Kombination der vorgefertigten HDPE-Spulen von Victaulic mit den Anpassungen vor Ort mit HDPE-Kupplungen von Victaulic machte Nacharbeit auf der Baustelle praktisch überflüssig.

Donnelly war beeindruckt vom Tempo von Victaulic. „Victaulic kommunizierte mir den Projektablauf so, dass drei oder vier Tage zum Anschließen sämtlicher Tanks reichen würden, nachdem die Spulen angekommen sind. Hätten wir eine handelsübliche Firma beschäftigt, die Fräs- und Schweißarbeiten oder HDPE-Verschmelzungen vornehmen muss, hätte das bei dieser Anzahl an Formteilen wohl drei Wochen gedauert.“

Am Installationstag wurden die Verbindungen mit minimalem Aufwand und maximalem Tempo montiert: 10-mal schneller als mit Schmelz- und Flanschverbindungen. Durch die vorgefertigten Spulen entfiel der Fertigungsbedarf vor Ort, sodass Fräsarbeiten und die Montage einzelner Verbindungen entfielen. Außerdem kommt das Victaulic-System ohne schwierige Schmelzverbindungen zwischen Formteilen und Verschmelzen über Kopf aus – letzteres ist praktisch unmöglich. Die Geschwindigkeit, mit der die Rohrleitungen der Anlage aufgebaut wurden, war beeindruckend. So hatten die Arbeitsteams Zeit für andere Baumaßnahmen, um die Einhaltung des anspruchsvollen Zeitplans zu unterstützen.

Seit Abschluss des Projekts gab es laut Donnelly keine wesentlichen Wartungsprobleme bei der Anlage Gondor. „Crestwood wird Victaulic weiterhin für Niederdruck-Tankanlagen berücksichtigen“, meint Donnelly. „Die Effizienz der Methode von Victaulic ist kaum zu übertreffen.“

Auszeichnung: PPI Energy Piping Systems „Projekt des Jahres“

Veröffentlicht in: Damit am Ende alles passt, Ölfeld-Technologie